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Frittierfett / Altspeisefett Bau-Nebenerwähnung Offen

LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW Anlagen

LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH 50679 Köln

Leistungsbeschreibung

Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen

Der Landschaftsverband Rheinland - LVR beabsichtig am Standort der LVR Klinik
Bedburg Hau, die Durchführung einer energetischen Sanierungsmaßnahme der
Energie- und Heizungsversorgung der Klinik.
Im Zuge der anlagentechnischen Sanierungsmaßnahmen, werden weitergehende
Baumaßnahmen im und auch um das bestehende denkmalgeschützte Kesselhaus
erforderlich.
Auf der Nordseite des Gebäudes, soll eine Betonbodenplatte erstellt werden, die der
späteren Aufnahme der neuen Warmwasserspeicher dient. Neben der Betonplatte ist
eine Stahlpodestplattform mit Treppenanlage zu errichten, die die Revision und das
Einbringen von zwei neuen Transformatoren ermöglichen soll. Im nördlichen
Gebäudeteil werden hierzu zwei neue Räume mit außenseitigen Zugangstüren
hergestellt, die künftig die Transformatoren beherbergen sollen.
Auf dem westlichen Flachdach ist ebenfalls die Errichtung einer Stahlplattform geplant,
die der Aufnahme von vier Rücklaufkühlern dienen soll. Die Maßnahme ist allerdings
optional zu betrachten, da sich die Erfordernis der Rücklaufkühler aus der durch den AN
der Technikgewerke noch zu erstellenden weitergehenden Planung der Anlagentechnik
ergibt.
Auf der Südseite des Gebäudes befindet sich z.Zt. eine Rampenanlage, die als
Hauptzugang zum Kesselhaus genutzt wird. Neben der Rampe befindet sich der alte
Abgasschornstein, der im Zuge der Maßnahme inklusive Fundament zurückgebaut und
erneuert wird. Die Rampe wird ebenfalls zurückgebaut und anschließend durch eine
neue Stahlpodestplattform mit Treppenanlage ersetzt.
Im Gebäude selbst, sind im Kellergeschoss diverse Abfangmaßnahmen durchzuführen,
die die Aufnahme der Lasten der neuen BHKWs, die im Erdgeschoss des Kesselhauses
aufgestellt werden, ermöglichen sollen.
Im Erdgeschoss erfolgt der Rückbau des alten Estrichs, der anschließend durch einen
neuen Verbundestrich mit geeigneter Beschichtung ersetzt wird. Zur Aufnahme der
neuen BHKWs, wurden im Kesselhaus Maschinenfundamente vorgesehen.
Das Kesselhaus selbst ist zu Schallschutzzwecken, mit einer abgehängten Decke in
Trockenbauweise auszustatten. Weiterhin erhält das gesamte Kesselhaus sowie die
Nebenräume einen neuen Wand- und Deckenanstrich.
Im hinteren/nördlichen Gebäudeteil ist ein neuer Technikraum aus Mauerwerk und mit
einer Betondecke herzustellen. Die Bestandswand des neuen Technikraums erhält zur
Erschließung des dahinter im Bestand bereits vorhandenen Technikraums einen neuen
Türdurchbruch. Beide Technikraume sind mit einem Doppelboden auszustatten.
Bedingt durch die beiden neu erstellten Traforäume, ergibt sich die Erfordernis den
angrenzenden Sanitärbereich umzubauen und im diesem Zug zu sanieren.
Bedingt durch den Einbau der neuen technischen Anlagen, wird die Erstellung von
mehreren großformatigen Wanddurchbrüchen in den denkmalgeschützten
Außenwänden erforderlich. Alle Wand- und Türdurchbrüche in den Außenwänden sind
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umlaufend im Sturz-, Leibungs- und Brüstungsbereich mit dem aus den
Abbruchmaßnahmen gewonnen Steinmaterial derart herzustellen, so dass die äußere
Gestalt der Fassadenansichten erhalten bleibt und den Anforderungen des
Denkmalschutzes genügt.

Notiz